Wie neutral muss politische Bildung sein? Wo braucht sie Haltung? Und wie lassen sich kontroverse Diskussionen professionell begleiten?
Gemeinsam mit dem Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V. laden wir Lehrkräfte, Bildungsreferent*innen und Fachkräfte der außerschulischen Bildung zu einem dreitägigen Fortbildungsseminar ein.
Im Mittelpunkt stehen Fragen, die viele Multiplikator*innen in ihrer täglichen Bildungsarbeit beschäftigen. Dabei verbinden wir rechtliche und fachliche Grundlagen – unter anderem den Beutelsbacher Konsens und das Kontroversitätsgebot – mit praxisnahen Methoden der historisch-politischen Bildung.
In Methodenwerkstätten, kollegialen Fallberatungen und einer Transferwerkstatt geht es darum, konkrete Situationen aus der eigenen Praxis zu reflektieren und neue Handlungsmöglichkeiten zu entwickeln.
Ziel ist es, die eigene professionelle Rolle zu stärken und Sicherheit im Umgang mit kontroversen und herausfordernden Situationen zu gewinnen.
Wann 19.–21. November 2026
Was: 70 € inklusive Unterkunft im Einzelzimmer und Vollverpflegung
Wer: Gesamteuropäische Studienwerk e.V. in Vlotho; Laureen Hannig (GESW) und Lena Wiele (Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V.)
Weitere Infos – hier.